Interdisziplinarität

Der Grundsatz der Interdisziplinarität gilt für Studierende und Lehrende gleichermaßen: Die Förderung und das Zusammenwirken einzelner Projektklassen und Fachunterrichte durch vernetzte Aufgabenstellungen und Exkursionen schaffen ein notwendiges Bewusstsein für die komplexe berufliche Praxis. Soziale und psychologische Kompetenzen spielen dabei eine ebenso große Rolle wie die Fähigkeit der Transferleistung und Rückführung unterschiedlichster Faktoren zur Lösung einer kommunikativen Problemstellung. Informatiker, Juristen, Architekten, Philosophen und Sozialwissenschaftler sind dabei ebenso selbstverständliches Teil der Klasse wie Designer und Produktioner. So arbeiten im Hauptstudium Studenten aus verschiedenen Semestern in einer Klasse an Aufgabenstellungen mit hoher gestalterischer und technischer Anforderung. Durch die bewusst klein gehaltenen Gruppen wird den Dozenten ermöglicht auf individuelle Stärken und Schwächen der Studierenden einzugehen sowie auf die Relevanz der einzelnen Kompetenzen im Hinblick auf die Praxis zu verweisen.

> Studiengang Kommunikationsdesign
> Studiengang Cultural and Media Studies

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